Wirtschaft
Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit wirtschaftlichen Problemen Guatemalas. Was wir bisher gemacht haben, können Sie hier im Jahresbericht 2006 nachlesen. Nachdem wir uns einen Überblick über das Land vor Ort verschaffen konnten, versuchen wir nun mit gezielten Projekten, die Menschen dort zu unterstützen. Diese sind:
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Einrichtung eines Internetcafés in Nebaj zu Lehrzwecken und als Einkommensquelle
Im Informationszeitalter ist der erfolgreiche Umgang mit dem Internet unabdingbar. In Guatemala, in dem die meiste Arbeit ohne technische Unterstützung durchgeführt wird, haben insbesondere körperlich behinderte Kinder und Jugendliche keine Aussicht auf Arbeit, da es ihnen an einer marktfähigen Qualifikation fehlt. Wir möchten daher in Nebaj mit unserem Partner MayanHope ein Internetcafe einrichten, und dort Schulungen für den Umgang mit dem Internet für sowohl für behinderte Jugendliche als auch für andere Bevölkerungsteile anbieten. Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Internetcafes ist, dass es als Einkommensquelle für die Behindertenschule dient, die von MayanHope betrieben wird.
Um dieses Ziel zu erreichen benötigen wir noch 3000 Euro Spendenmittel. Wir würden uns freuen, wenn sie mit uns Kontakt aufnehmen würden, um den Menschen in Nebaj den Zugang zum World Wide Web zu ermöglichen und die Schule zu unterstützen. Natürlich können sie auch gerne direkt für die Schule spenden.
Hier finden sie die komplette Projektbeschreibung.
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Einrichtung einer Praktikantenstelle bei einer Frauenkooperative
Der / Die Praktikant(in) soll einer Selbsthilfegruppe von Frauen in Nebaj, Guatemala, dabei unterstützen, die produzierten Waren wie Kleidung und Lebensmittel abzusetzen. Es sollen darüber hinaus in Zusammenarbeit mit den Frauen weitere sinnvolle Projekte für die Gruppe erörtert werden, die dann mit Spendengeldern aus Deutschland finanziert werden könnten. Wenn Sie dieses Praktikum interessiert, dann freuen wir uns, wenn Sie sich an uns wenden. Mehr über die Frauengruppe erfahren Sie im hier.
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Verkauf von Fairtrade Kaffee
Der Verkauf von guatemaltekischem Kaffee, der von einer Kaffeekooperative in der Umgebung Nebajs angebaut wird, ist unser vorrangiges Ziel. Dabei wollen wir vor allem einen Beitrag dazu leisten, dass die Kaffeebauern in Guatemala dem Arbeitsaufwand entsprechend an der Gewinnmöglichkeit beteiligt werden.
In Greifswald konnten bereits einige potentielle Abnehmer für den Kaffee aus Nebaj gefunden werden. Schwierigkeiten bei diesem Projekt bereitet vor allem der Transport des Kaffees nach Guatemala. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr Logistikunternehmen die Kaffeebauern in Guatemala bei diesem Unterfangen mit einer Sachspende in Form von Transportmöglichkeiten unterstützen könnte. Für weitere Informationen treten sie bitte mit uns in Kontakt oder lesen sie dazu den Jahresbericht 2006.
